Ausstellung im Stuttgarter Stadtpalais bis April 2027
Das Wunder geht weiter
18.03.2026
Stuttgarter Ballettwunder – Ausstellung im Stadtpalais
Es ist das Jahr 1969, als das Stuttgarter Ballett in New York Geschichte schreibt. Nach dem Premierenabend mit „Onegin“ an der Metropolitan Opera ist der gefürchtete Kritiker der New York Times, Cliff Barnes, hingerissen – bezeichnet die Stuttgarter Tanz- Kompanie als „Ballet Miracle“. Primaballerina Marcia Haydée und das gesamte Ensemble werden über Nacht zu Stars, alle 24 Vorstellungen des Stuttgarter Gastspiels in New York sind sofort ausverkauft, darunter „Romeo und Julia“ und „Der Widerspenstigen Zähmung“. Der große Maestro und begnadete Choreograf hinter dem Ballettwunder heißt John Cranko. Seine Arbeiten katapultieren das Stuttgarter Ballett von einer kleinen süddeutschen Tanztruppe zu einer Kompanie von Weltrang.
Visuell und informativ höchst eindrucksvolle Ausstellung

Bester Laune auf der Vernissage: Die ehemalige Primaballerina, Choreografin und Direktorin des Stuttgarter Balletts Marcia Haydée mit dem einstigen Ensemble-Mitglied und heutigem Intendanten Tamas Detrich. Das Ausstellungsplakat ganz oben ist eine Remminiszenz an das Ausnahmetalent Marcia Haydée (in einer Romeo-und-Julia-Inszenierung, 1960er-Jahre).

Stumme Zeugen vieler Welterfolge: Mittig Marcia Haydées Kleid der "Tatjana" aus "Onegin", rechts in der Vitrine der Degen durch den Egon Madsen in "Romeo und Julia" als "Mercutio" im Fechtduell mit seinem Widersacher Tybalt den Bühnentod stirbt.
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